Das war das Podwichteln 2013

Im letzten Jahr habe ich mich recht spontan dazu entschlossen, doch noch am Podwichteln teilzunehmen. Nach einigen Terminverschiebungen hatte ich dann auch das Glück, gerade noch rechtzeitig meine Folge einzureichen, die ihr im Podcast „Außer der Reihe“ hören könnt. Dazu habe ich Sebastian Rupp von „Musik zum Joggen“ in einem kurzen Gespräch ein paar Details aus seinem Projekt entlocken können.

Ich bekam vom Raidenger-Team die wunderbare Folge zum Thema „Freiwillige Feuerwehr“, die ihr ja schon hier beziehen konntet. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die große Mühe und das hervorragende Material!

Alles in allem auch ein großes Kompliment an die Podunion, die in diesem letzten Jahr die Organisation des Podwichtelns übernommen haben! Ich freue mich auf das nächste Jahr!

[podloveaudio mp3=”http://valtin.org/wp-content/Audiodateien/Ausser_der-Reihe-Musik_zum_Joggen.mp3″ title=”Musik zum Joggen”]

Patrick – Freiwilliger Feuerwehrmann

Beschreibung

“Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich! Keine Ausreden! MITMACHEN!” Mit diesem Slogan wird momentan vor vielen Freiwilligen Feuerwehren um neue Mitglieder geworben. Die Freiwilligen Feuerwehren rufen vor allem Jugendliche dazu auf, sich in ihrer Freizeit für die Sicherheit anderer einzusetzen.


Freiwillige Feuerwehr Stammham (Offizielle Seite)

Patrick bei YouTube
http://www.youtube.com/user/meistersmile?feature=mhee

Email FF Stammhamm:
info@feuerwehr-stammham.de


Teilnehmer


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Podwichteln 2013

Zugegebenermaßen ist hier eine Weile nichts passiert. Das liegt unter Anderem an mangelnder Zeit, bzw. an podcastunkompatiblen Arbeitszeiten, fehlenden Gesprächspartnern und so allerlei anderem.

Seit ein paar Wochen generiere ich meinen Output vor Allem in schriftlicher Form in meinem Blog und das hier muss noch etwas warten.

Nichtsdestotrotz habe ich mich entschlossen, beim Podwichteln 2013 teilzunehmen – einfach, um mal wieder ein wenig Output zu generieren, denn der Spaß am Podcasten ist ja nach wie vor da.

In diesem Sinne wünsche ich euch, den anderen Teilnehmern und nicht zuletzt mir viel Spaß!

Be(n)langlosigkeiten – Blind Spinning Charging

Beschreibung

Lange mussten wir warten und dann kamen wir doch nicht so richtig aus dem Tritt. Also zumindest ich nicht. Zum Staffelfinale der ersten Season Be(n)langlosigkeiten gab es somit fast einen Monolog von Ben, der aus seiner Zeit in China eine ganze Menge zu erzählen hatte. Heute gab es viel zu diskutieren, über Festivals, Kopfhörer, dubiose Kunst, Fotografie, China und die Welt im Allgemeinen, Christians und Bens Sportpläne und vieles mehr.


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Ein Artikel und
der “Prit”-Storm kommt

FotoWenn man sieht, dass Piwik auf einmal explodiert und die Besucherzahlen deiner Seite in die Höhe schießen, dann hast du entweder etwas richtig gemacht oder eben nicht.

In den Augen Einiger trifft Fall 2 zu – denn ich habe meine Meinung gesagt. Und das auch noch online. Ich habe es vor einem halben Jahr gewagt, meine Meinung zur Podcastszene zu veröffentlichen. So weit, so uninteressant – dachte ich zumindest.

Interessant zu sehen, was ein – in Internetzeit – so alter Artikel für eine Resonanz erzeugen kann. Kein Wunder eigentlich, denn niemand geringeres als der im Artikel erwähnte Tim Pritlove zitierte den Artikel bei app.net.

https://alpha.app.net/timpritlove/post/6148201

An sich sollte man glauben, dass es mich freut, so erwähnt zu werden – doch leider ist dem nicht so. Denn das, was in dem Artikel zusammengefasst wurde entspricht dem Status Quo im November 2012. Und was ich da schrieb, ist meiner Meinung nach vollkommen legitim für die damalige™ Zeit.

Interessanterweise habe ich den Artikel heute von meinem alten Blog hierhin umgezogen um an einem Reboot-Artikel zu arbeiten, der die Veränderung meiner Wahrnehmung in den letzten Monaten darstellen sollte. Warum der Artikel nun Resonanz erzeugt bleibt mir zwar nach wie vor ein Rätsel, ist aber jetzt Anlass, eine besondere Überarbeitung zum Thema “Tim Pritlove” zu erzwingen.

Tim Pritlove, der Pope of Podcasting, fährt einen komplett anderen Film, eine komplett andere Audiospur. Für ihn geht es um die Erweiterung der Möglichkeiten rund um das Thema Podcasting – neue Formate, Konzepte, Wege. Nicht zuletzt auch um die finanzielle Entlohnung des Aufwandes. Allerdings auf rein optionaler Basis ohne Zusatzleistung und auch um neue Technologien und Trends wie flattr populär und verbreiteter zu machen. Podcasting als Plattform endgültig zu etablieren, die Möglichkeiten auszureizen, Techniken zu verbessern. All das gipfelt in eine Vielzahl von Projekten, Initiativen und Ideen.

Wer mag mir mal erklären inwiefern hier von Kritik die Rede sein kann? Ich schätze Tims Arbeit und sein Engagement überaus und bin überaus dankbar für das, was er für die Podcastszene getan hat. Das betrifft sowohl meine passive Haltung als Hörer, als auch die Entdeckung des Podcast als aktives Hobby in meinem Leben. Bis auf NEWZ und RZ konsumiere ich jeden Podcast aus der Metaebene seit frühester Zeit – manche Episoden weit mehr als einmal. Vielleicht ist das der Grund, der mir damals das Gefühl gegeben hat, das folgende zu formulieren:

Doch kann das gut gehen? Nein. Pritloves Ansatz hat in den letzten Monaten ein Problem, das immer deutlicher herauskommt: Qualitätsverlust. Pritloves Sendungen werden zunehmend schlechter, uninteressanter und insbesondere er als Moderator fahriger und merklich müder. Sowohl in der Regelmäßigkeit der Aufnahmen, als auch in der Passion für die einzelnen Formate macht es sich bemerkbar, dass man sich wohl zuviel zugemutet hat, oder das ganze in der Stagnation gefangen ist.

“Pritloves Sendungen werden zunehmend schlechter …” – eine gewagte Aussage, wie ich im Nachhinein zugeben muss. Doch nicht falsch, denn was sich dahinter verbirgt, ist die schwindende Leichtigkeit, mit der er – scheinbar so scheint es zumindest – früher™ seine Sendungen geführt hat. Der WRINT Wind, der durch die ersten vier Dutzend Folgen NSWF wehte, war insofern zum Zeitpunkt des Artikels verloren, als ich den Eindruck hatte, Holgi würde sich zunehmend in den Vordergrund drängen arbeiten und Tim hätte den Spaß an diesem Format verloren. Und alles aus einem vermuteten Grund: ich glaube, dass Tim zu diesem Zeitpunkt seinen Fokus etwas versetzt hatte. Das Projekt “Podlove” war in vollem Gange und seine generelle Arbeit für die Etablierung und Verbesserung der Thematik Podcast forderte seine größte Aufmerksamkeit. Seine Arbeit im Bereich der (Netz)politik kam auch immer mehr in den Vordergrund, sofern man beispielsweise LNP darin zusammenfassen kann.

Also Müdigkeit? Ja, ganz klar – aber das ist kein Wunder und auf mehreren Ebenen zu erklären und überaus verständlich. Aber ich hatte den Eindruck, eben dies zu merken. Ebenso wie man es bei Sportlern, Schauspielern und anderen Personen des öffentlichen Lebens erkennen kann.

Zuviel zugemutet? Definitiv Nein! Die Tatsache, dass Formate wie MobileMacs – nicht zuletzt auf Grund der Umbesetzung des Teams – und auch NSFW wieder angezogen haben und wieder in Höchstleistung senden. Auch mit einem mittlerweile wieder zu 100% engagierten Tim. Zwar hat die Frequenz bei CRE auch noch nicht wieder den alten Stand erreicht (was Tim ja selbst zugibt), aber dies ist vor Allem der immensen Vorbereitung geschuldet, dem Drang das nächste Mal wieder etwas besser zu werden.
Der nächste Beweis ist Podlove, denn dies ist sowohl Begründung als auch Ergebnis für den kurzen Durchhänger, zu dem ich nach wie vor stehe.

Also, was ist das Fazit des Ganzen?

Tim ist am Ende? Peak Tim? Nein! Und ehrlich: wer den Artikel als Angriff auf Tim Pritlove und seine Arbeit verstanden hat, der tut mir leid. Wie ich jetzt vermutlich schon mehrfach deutlich gemacht habe, ist meine Meinung zu Tim sehr hoch und ich bin froh, wieder die alte Qualität hören und erleben zu dürfen. Tim hat seine Energie umdisponiert um uns gute Ergebnisse und neue Schritte in der Podcastwelt zu liefern. Vielleicht beschreibt es ein Reply am besten:

https://alpha.app.net/csh/post/6151398

In diesem Sinne: Nichts für Ungut, Tim Pritlove.

PS: Hab dann mal den Hintergrund geändert …

Das “Nerdhört”-Podcast-Setup – der Tragödie erster Teil

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Einen Podcast zu starten sollte ja an sich nicht wirklich kompliziert sein. Was man in erster Linie benötigt, ist ein wenig Mut. Den Mut sich vor einem Publikum zu präsentieren – na gut, wenn man ehrlich ist, dann hat das nicht wirklich etwas mit Mut zu tun.

Was man allerdings wirklich braucht, ist Technik. Sowohl Hard- als auch Software müssen miteinander arbeiten und funktionieren. Ein gutes Podcast-Setup muss her. Ein Kampf, ein Krampf und nicht wirklich immer schön. Insbesondere dann, wenn man wie ich nicht wirklich bereit dazu ist, für ein solches Hobby viel Geld auszugeben. Denn schließlich ist es zur Zeit nicht viel mehr als das – ein Hobby. Wer weiß, ob ich irgendwann einmal mehr in dieses Projekt investiere, aber zur Zeit komme ich ohne Mischpult, teurer Software und weiterem Schnickschnack aus.

Begonnen hat der ganze Prozess mit dem Kauf eines Samson Meteor Mic USB Studio Mikrofon, das mir der Holgi empfohlen hatte.

Ein wundervolles Kondensatormikrofon, das eine erstaunliche Optik und Haptik für den geringen Preis bietet. Was ein wenig stört, ist die Monitorfähigkeit, bzw. der Regler für eben diese, da das Mikrofon in meinen Augen zu empfindlich ist, um daran geräuschlos zu regeln. Ebenso vergessen kann man da die Hardware-Räuspertaste am Mikrofon selbst, deren “KLACK!” definitiv zu laut für eine Live-Verwendung ist. Da sei eine Lösung über ein externes Mischpult oder eine Software wie Shush empfohlen.

Das Zusammenfügen der Audioquellen

In der Regel zeichne ich Interviews auf. Je nach Bedarf findet ein Interview dann unter vier Augen vor einem Mikrofon oder per Skype statt. Die Lösung mit einem Mikrofon einen Gegenüber zu befragen ist nicht optimal, aber vor allem auf die Nierencharakteristik meines Samson zurückzuführen. Ob ich in der nächsten Zeit dann doch einmal zu einer Kugelcharakteristik wechsle, steht noch in den Sternen. Als Testobjekt könnte da das ebenfalls empfohlene Samson Go Mic Clip-On USB Mikrofon funktionieren.

Bis dahin ist eine halbwegs vernünftige Positionierung des Mikrofons und eine etwas intensivere Nachbearbeitung von Nöten – ein Fakt mit dem ich durchaus leben kann.

Das Podcast-Setup für das Interview via Skype

Das Interview über Skype ist mittlerweile zum Standard geworden, weil so Faktoren wie Zeit und Raum leicht zu überbrücken sind. Doch bringt es mich zur Zeit immer noch leicht zur Verzweiflung. Abgesehen von Gegebenheiten wie schlechte Mikrofone des Gegenüber (bis hin zur Skype-App auf dem Smartphone), habe ich immer noch keinen 100% perfekten Weg für die Aufnahme gefunden.

Zwar gibt es Anleitungen für die Aufnahme eines Interviews via Skype in einem Aufnahmetool der Wahl, doch kommen diese für mich nicht wirklich in Frage. Und dies aus einem einfach Grund. Ich möchte mehrere Spuren bei der Nachbearbeitung haben. Und das so simpel wie möglich. Dies hat für mich zwei ganz klare Vorteile. Zum einen ist die Nachbearbeitung der unterschiedlichen Quellen (mein Mikrofon vs. die Skype-Spur des Gesprächspartners) unterscheidbar und so individuell korrigierbar. Doch noch wichtiger für mich ist die inhaltliche Nachbearbeitung. Allein durch die optische Unterscheidbarkeit des “Frage und Antwort”-Wechsels ist es mir sehr einfach gemacht zu erkennen, wann ich eine Frage gestellt habe um somit noch leichter Kapitelmarken zu setzen. Denn dies geschieht immer noch in der Nachbearbeitung und nicht live während der Aufnahme.

Gerade bei sehr langen Interviews ist diese nachträgliche Versehung mit Kapitelmarken ein Prozess, der nicht zu unterschätzen ist. Daher ist die Aufnahme in zwei Spuren für mich immer noch essentiell. Doch leider habe ich dafür noch keinen Weg gefunden. Wer hierfür einen Tipp hat, der ist gerne angehalten, mich zu unterstützen.

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Bis dahin müssen zwei Audio-Tools zur Aufnahme her. Ich verwende zunächst einmal Soundflower zur Erzeugung virtueller Audiogeräte. Somit habe ich zwei weitere Geräte mit 2 oder 16 Kanälen. In Skype verwende ich dieses neue Gerät (in meinem Fall das 2ch-Gerät) als Lautsprecherausgang und definiere mein Samson als Mikrofon. Somit ist hier schon alles getan.

Was nun noch funktionieren sollte, ist die Weiterleitung des Audiosignals aus Skype an meine Kopfhörer. Denn schließlich haben wir definiert, dass das Audiosignal des Gesprächspartners in dieses virtuelle Gerät geleitet wird.

Dafür verwenden wir ein kostenloses Tools namens LineIn von Rouge Amoeba. Damit richten wir die Weiterleitung ein. In meinem Fall leiten wir den Ton von Soundflower in den Kopfhörerausgang. Hierbei wird der Ton nicht um- sondern wirklich weitergeleitet. Damit haben wir das Signal immer noch im virtuellen Audiogerät.

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Jetzt kommen wir zum eher suboptimalen Part, der ein wenig Nachbearbeitung erfordert. Ich nehme, wie gesagt, mit zwei verschiedenen Tools auf um die einzelnen Gesprächspartner unterscheiden zu können. Somit zeichne ich meinen Skype-Gegenüber mittels QuickTime auf. Eine neue Audioaufnahme (⌃⌥⌘N) mit der Quelle Soundflower 2ch lässt mich somit nur diese Spur aufzeichnen.

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Mich selbst zeichne ich in GarageBand auf. Ja, ich weiß – GarageBand ist eher das MS-Paint unter den Audioprogrammen. Aber: es ist kostenlos und es ist simpel.

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Als Quelle natürlich das Mikrofon angeben und schon kann die Aufzeichnung losgehen. Nach erfolgreichem Interview exportiere ich die Spur meines Gegenüber aus Quicktime und importiere sie in GarageBand. Nun wird noch die Zeit angeglichen, was natürlich etwas frickelig aber für mich im Moment die beste Lösung ist.

Kurzupdate

Als hätte man es ahnen können, hat der Holgi mal eine kleine Anleitung verbloggt: http://www.wrint.de/2013/05/29/ausrustung-fur-anfanger/

Be(n)langlosigkeiten – Eichhörnchengeräusch in Tibet

Beschreibung

Nach langer Durststrecke treffen die beiden Tausendsassa der Podcastkultur wieder aufeinander und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein. Kurz vor Bens Flucht nach China wegen enger Freundschaft zu Bushido und Kim Dotcom unterhalten wir uns über das Nichtraucherdasein, China, die Transsibirische Eisenbahn, Kommunisten, Tätowierungen, Mett und Käse, Tattoopflege, Kompaktkameras (Canon Powershot S110), Facebook, Bens eigenes Podcastprojekt, sportives Radfahren, Christians Marathonpläne, den Kirchentag, Konzerte, Holsten-Brauereifest, Kettcar, ???, Beats auf der Bahn, 5 Sterne Deluxe, Thees Uhlmann, 3 Doors Down, die Republica, Socializing, Christians Auftritt bei WRINT, die Veränderungen bei Nerdhört, Auphonic, MG Kitchen TV, Neo-Spießigkeit, Tatort, Biermischgetränke, früh schlafen gehen, Drosselkom, Adam Yauch, Tod von Musik-Ikonen, Kurt Cobain, Whitney Houston, Jimi Hendrix, Michael Jackson, Amy Winehouse, John Lennon, David Bowie, Depeche Mode, Elton John, ACDC, Johnny Cash, Dave Grohl, Green Day, Metallica, Dream Theater, Pink Floyd, Christian Ulmen als Hörspielsprecher und die Pläne, einen interkontinentalen Podcastexkurs zu machen.



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Ben Co-Moderator

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Podcastideen für die Zukunft

Man sollte ja eigentlich meinen, dass es für bestimmt jedes Thema im Internet einen Blog, ein Forum oder einen Podcast gibt. Getreu der Rule 34.

Doch weit gefehlt. Scheinbar existiert immer noch Bedarf für Podcasts unterschiedlichster Formate und Themen, wie zumindest ein aktuelles Tumblr namens Podcastideen behauptet. Ein interessantes Projekt, das nicht nur für angehende Podcaster ein Becken möglicher Themen darstellen kann, sondern auch für Liebhaber von Podcasts, die hier nachlesen können, ob ein Projekt zu einem Thema bereits existiert – denn sollte ein Thema doch schon von einem Mikrofonbesitzer verarbeitet worden sein, so wird der dementsprechende Podcast natürlich auch verlinkt.

Interessant hierbei ist für mich vor allem der unterschiedliche Umgang mit den Formaten, denn nicht jede Idee kann nur auf einem Wege umgesetzt werden. So zum Beispiel der Vorschlag “Katerstimmen“, der in meinem Kopf bisher mehrere Wege aufblitzen lässt, um dieses Projekt umzusetzen – als Call-in-Rekorder, als Auphonic-Mobile-Podcast oder, oder, oder …

Wer jetzt meint, dass noch eine Idee bisher von der Podcastlandschaft unberührt geblieben ist, der ist dazu angehalten, seinen Vorschlag einzureichen.

Jetzt auch einmal selbst bei Holgi im WRINT-Interview

wrint_basis_weissJetzt durfte ich selbst auch einmal ran – ich wurde selbst in einem Interview befragt. Im Rahmen der 23. Ferngespräche konnte ich Holger Klein in seinem Podcast WRINT meine Erfahrungen mit der DKMS und der peripheren Stammzellenentnahme mitteilen. Passend kurz nach meinem Gespräch mit Marc Krüsel von der DKMS selbst.

Eine schöne halbe Stunde, vor der ich mehr als aufgeregt war, die aber dann doch ganz gut gelaufen ist. Wer mich also auch einmal etwas mehr reden hören möchte, der ist angehalten, sich diese Episode doch einmal zu Gemüte zu führen.

Update:

Mit der Erlaubnis von Holgi darf ich die Episode auch hier einbinden. Viel Spaß!
[podloveaudio mp3=”http://wrint.de/download/WR168_Ferngespraeche_Hodenkrebs.mp3″ title=”WR168 Ferngespräche (Hodenkrebs)” subtitle=”Diesesmal mit Christian, Knochenmarkspende, Janis, Hodenkrebs, Friedemann, Theresienstadt, Daniel, Neuseeland, einem Realitätsabgleich mit Toby und vielem mehr.” summary=”Diesesmal mit Christian, Knochenmarkspende, Janis, Hodenkrebs, Friedemann, Theresienstadt, Daniel, Neuseeland, einem Realitätsabgleich mit Toby und vielem mehr.” poster=”http://www.wrint.de/wp-content/uploads/2012/07/wrint_ferngespraeche_200-150×150.jpg”]

Marc Krüsel – DKMS

Beschreibung

"Noch immer erhält in Deutschland alle 45 Minuten ein Mensch die niederschmetternde Diagnose 'Leukämie'." So heißt es auf der Webseite der DKMS, der Deutschen Knochenmarkspenderdatei. Sie ruft dazu auf, sich als Stammzellenspender zur Verfügung zu stellen, um somit als "genetischer Zwilling" einem Menschen das Leben zu retten. Ich spreche mit Marc Krüsel, einem Mitarbeiter der Pressestelle der DKMS über seine Arbeit, die Arbeit der DKMS, die schönen Seiten der erfolgreichen Behandlung und darüber, was wir tun können, um der DKMS bei ihrer Arbeit zu helfen.



Teilnehmer

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Marc Krüsel Gast


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