Nerdhört
– der freundliche Podcast

Schon gehört?
Be(n)langlosigkeiten – Nicht aus Berlin

DJ Chris Vendetta – DJing

Beschreibung

Ich spreche mit DJ Chris Vendetta, einem jungen DJ aus dem Raum Heinsberg über seine Anfänge, seine Erfahrungen als Club-DJ, die damit zusammenhängende Verantwortung. Doch auch seine eigenen Projekte sollen nicht außen vorgelassen werden. Darüber hinaus geht es um die Gründung eines eigenen Labels, Idole und die gute alte GEMA.

DJ Set


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DJ Chris Vendetta Gast

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Be(n)langlosigkeiten – Tuschcast mit Drago Paypaul

Beschreibung

Wir unterhalten uns bei Bier und italienischen Warmspeisen aus den Wikingerwochen über Karneval, Krebs, Django Unchained, Dem Amokläufer von Euskirchen, Tarantino im Allgemeinen und im Speziellen, Hamburg, unseren jeweiligen Top5-Filmen, Watchever, PostIdent-Verfahren, Breaking Bad, Kreditkarten, Bonusmeilen, wie Schauspieler in anderen Serien funktionieren, Twitter, Katzen, Kochkursen, High-Tech-Krankenhäusern, Lumbalpunktionen, Arduino, die alten Internetcafézeiten und allerlei anderem. Gefährliches Halbwissen und Falschaussagen dürfen gerne in den Kommentaren behandelt werden. Anyway …



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Ben Co-Moderator

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So gut wie fertig …

Ich habe mir nun endlich mal ein wenig Zeit genommen, um das Blog und die Podcastseite ein wenig in Ordnung zu bringen. Das Theme weitestgehend (aber bei weitem noch nicht komplett) bearbeitet, den Feed korrigieren, die Sidebar füllen und auch das Publishing und den Webplayer überarbeitet.

Gerade der letztere hatte in letzter Zeit etwas gelitten, da ich nicht wirklich aufgepasst habe und den Podlove Webplayer einfach zusätzlich installiert habe, obwohl er ja im Podlove Plugin an sich schon dabei ist. Das sorgt für Chaos und ist unschön. Ein Chaos, das jetzt endlich beseitigt ist und mich Podlove in vollen Zügen genießen lässt. Und beeindruckt von den Möglichkeiten, die der Webplayer bietet, habe ich beschlossen, alle bisherigen Folgen nun noch einmal anzufassen und auf Kapitelmarken, Metatags und Ausgabe zu optimieren. Mit Hilfe von auphonic gibt es somit ab sofort jede Folge als 80 kbps HE-AAC, 64 kbps MP3, 96 kbps Opus, wundervoll dickes FLAC und 96 kbps Ogg Vorbis. Alles schön optimiert und ideal verklangt – so gut es eben geht.

In Zukunft sind natürlich noch weitere Interviews geplant, doch darüber hinaus sollen die “Be(n)langlosigkeiten” etabliert werden – ein zwangloser, regelmäßiger Talk mit meinem alten Schulfreund Ben. Wer aber darüber hinaus noch Ideen für Themen, Interviewpartner oder Konzepte hat, der darf sich selbstverständlich gerne bei mir melden und mir weiterhelfen.

Wie ihr seht, gibt es hier noch eine ganze Menge zu tun, doch es wird. Ich freue mich nach wie vor auf euer Feedback und über eure Unterstützung.

Vielen Dank!


Be(n)langlosigkeiten – Sextanerblasenpeak

Beschreibung

Leider hat sich hier in letzter Zeit nicht wirklich viel getan, so dass ein neues Konzept her musste. Warum reden wir immer über feste Dinge, fixe Themen und nicht einfach mal über Belanglosigkeiten? Und wenn dann noch ein alter Schulfreund namens Ben dazustößt, dann hat man recht schnell die Be(n)langlosigkeiten. Diese Folge ist der erste Versuch und wird zeigen, wo die Reise hingeht. Diesmal über Filme, Google, den Hobbit-Film, Düsseldorf und allerlei Kram.



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Ben Co-Moderator

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Jessica Prüßmann – Fotografie

Beschreibung

Jessica Prüßmann ist Fotografin aus Mönchengladbach – oder \\\"Knipsöse\\\", wie sie sich selber nennt. Unter dem Pseudonym \\\"Zerbrechlicht\\\" erfreut sie ihre Betrachter seit geraumer Zeit mit Aufnahmen aus der Technik des \\\"Available Light\\\". Ich spreche bei einem Glas Wein mit ihr über ihre Anfänge, die Bedeutung der Fotografie und die ewige Diskussion ob Analog oder Digital.



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Jessica Prüßmann Gast

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Dennis – Airsoft

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Dennis ist Airsoft-Spieler aus Remscheid und erzählt mir von seinen Anfängen und all dem Drumherum, mit dem er bei seinem Hobby zu tun hat und den Vorurteilen denen er ausgesetzt ist.



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Dennis Gast

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Podcasts – Entwicklung, Eliten, Eigenheiten

Zu erzählen, dass man jetzt Podcasts macht fühlt sich komisch an. Blicke, deren Ursprung sowohl in der Verständnislosigkeit ob des Begriffes als auch in zu hoch gesetzten und im Vorfeld enttäuschten Erwartungen liegen könnten. Doch müssen da zwei ganz klare Gruppen unterschieden werden – so wie immer: die Kenner und die Neulinge. Oder sind es doch nur die Kenner?

Warum nicht einfach mal ehrlich sein? Wir müssen reden! Podcasts entwickeln sich in eine Richtung, die immer professioneller wird und den Einstieg von Stufe zu Stufe komplexer und schwieriger macht. Podcasten wird zur Wissenschaft und verliert seine Leidenschaft. Selbstverständlich lässt sich auf Grund der Passion zu den einzelnen Themengebieten und der Vielfalt eben dieser nicht von leidenschaftslosen Aufnahmen sprechen, doch lag der Fokus durchaus mal auf Low-Level-Unterhaltung von Nerds für Nerds.

Meine ersten Berührungen mit Podcasting in passiver Form machte ich im März 2008 mit Bitsundso, wonach recht schnell CRE (damals noch Chaosradio Express) folgen sollten. Insbesondere bei BUS hat mich die Schnoddrigkeit und Unprofessionalität der Beteiligten umgehauen und ich konnte mich sehr gut in den Kreis der Protagonisten einfinden, die einfach mal über meine Lieblingsthemen sprachen – Studenten mit Spaß am Fachsimpeln auf einem Level, das auch ich noch verstand.

Natürlich folgten in den folgenden Jahren noch unzählige Podcasts, aber zu 100% war ich nie wieder überzeugt. Woran könnte es liegen? Steigt mein Anspruch, steigt die Kommerzialisierung?

Wie schon angesprochen, befand ich mich bei BUS zu Beginn in einer illustren Gesprächsrunde einiger Studenten, die sich nicht zu schade waren, auch mal mit Singstar-Mikrofonen im Garten aufzunehmen. Recherche war nicht zwingend notwendig, Sponsoring passierte kaum. Apps wurden gekauft, Meinung gemacht.

Doch wann hörte das auf? Der Moment, der Podcasts für mich in einem anderen Licht präsentierte war definitiv die Einführung von Bitsundso Plus. Die Möglichkeit für den Lieblingspodcast zu bezahlen um Zusatzcontent zu erhalten –  Kapitelmarken, Preshow und Postshow, Livestream. Verpackt dann auch noch in der optionalen App für das iPhone für weitere €3,99. Quo vadis, Herr Hetzel? Ein gezielter Versuch, sich von den anderen Podcasts abzuheben, die um uns herum aus dem Boden schießen oder doch nur eine Möglichkeit, einer Kostenloskultur durch Monetarisierung von Freizeitfreuden vorzubeugen?

Zweifelsohne ist das Undsoversum neben der Meta-Ebene einer der größten und einflussreichsten Podcastquellen im deutschsprachigen Raum, doch sind die Ansätze so verschieden, wie sie nur sein können.

Tim Pritlove, der Pope of Podcasting, fährt einen komplett anderen Film, eine komplett andere Audiospur. Für ihn geht es um die Erweiterung der Möglichkeiten rund um das Thema Podcasting – neue Formate, Konzepte, Wege. Nicht zuletzt auch um die finanzielle Entlohnung des Aufwandes. Allerdings auf rein optionaler Basis ohne Zusatzleistung und auch um neue Technologien und Trends wie flattr populär und verbreiteter zu machen. Podcasting als Plattform endgültig zu etablieren, die Möglichkeiten auszureizen, Techniken zu verbessern. All das gipfelt in eine Vielzahl von Projekten, Initiativen und Ideen.

Doch kann das gut gehen? Nein. Pritloves Ansatz hat in den letzten Monaten ein Problem, das immer deutlicher herauskommt: Qualitätsverlust. Pritloves Sendungen werden zunehmend schlechter, uninteressanter und insbesondere er als Moderator fahriger und merklich müder. Sowohl in der Regelmäßigkeit der Aufnahmen, als auch in der Passion für die einzelnen Formate macht es sich bemerkbar, dass man sich wohl zuviel zugemutet hat, oder das ganze in der Stagnation gefangen ist.

Ist es da ein Wunder, dass diese insbesondere bei meinem absoluten Favoriten Not safe for Work am bemerkenswertesten war? Gerade hier wurde über Monate der Kontrast zwischen dem etablierten Tim und dem damaligen Podcast-Neuling Holgi immer deutlicher. Ein Unterschied der dann glücklichweise in der Gründung von WRINT endete. Natürlich ist zu bemerken, dass Holgi auf Grund seiner langjährigen Erfahrungen beim Radio und der enormen Affinität zum Quatschen Labern Unterhalten Reden einen Vorsprung hat, der einen korrekten Wettbewerb nahezu unmöglich macht. Nichtsdestotrotz ist die Entwicklung von WRINT eine Beobachtung, die von großer Neugier und Begeisterung meinerseits begleitet wurde.

WRINT ist für mich das Paradebeispiel einer neuen Generation von Podcasts, in die sich Produktionen von Nicolas Semak, Hoaxilla, den Wikigeeks und dutzenden vielen anderen eingereiht haben: Technisch hochwertig, thematisch gut erarbeitet und auf einer journalistische Ebene mehr als interessant. Der Inhalt steht im Fokus und eine gute bis herausragende Qualität ist die Basis eben dessen. Und all das ohne bezahlbaren Plus-Abo-Quatsch. 

Crowd-Sourcing als Lösung, doch Crowd-Urge als Problem. Die steigende Qualität der Produktionen macht den Hörer zwangsläufig in den letzten Monaten zum Konsumenten mit teilweise überzogenem Anspruch. Ein Anspruch der erfüllt wird. Wir erwarten stabile Livestreams, Kapitelmarken, unterschiedliche Dateiformate, Shownotes par excellence. Und bekommen sie. Denn gerade hierbei vermischen sich die Grenzen zwischen Konsument und Produzent. Projekte wie die Shownotes, die sich die Erstellung von Shownotes (welch Überraschung) für eine Vielzahl von Podcasts zur Aufgabe gemacht haben, sind Gold wert und bilden mittlerweile einen großen Stützpfeiler für die Qualität und den hohen Informationsgrad dieses Sendungsformates. Ebenso wie die Chats, die sich während der Live-Streams um die Informationen für die Protagonisten vor den Mikrofonen kümmert.

Crowdsourcing ist somit zu einem essentiellen Faktor geworden, dessen zwei Seiten der Medaille natürlich auch Probleme mit sich bringen. Und das gerade für junge, neue Podcasts. Wie soll eine fixe Idee, ein einfacher Geistesblitz mit diesem Maß an Qualität mithalten? Hätte die einzige Antwort auf die Frage “Wie machte ich denn meinen eigenen Podcast” vor ein paar Jahren noch gelautet “Du hast doch ein eingebautes Mikrofon und dann leg einfach los”, so ist sie mittlerweile zu einer Checkliste mutiert, in der eine Unmenge von Punkten im Vorfeld abzuarbeiten ist. Equipment, Frage nach dem Mikrofon, das richtige Plugin, eine Titelmusik, ein Konzept, das richtige Dateiformat und vieles mehr. Natürlich helfen hier Fachleute und Podcasts wie Der Lautsprecher und die Meinung und Erfahrung etablierter Sender. Aber nichtsdestotrotz bildet sich hieraus ein Stressfaktor, der den Einstieg mehr als erschwert.

So auch für mich. Ich war heiß auf dieses Projekt seit ich mich mehr mit Podcasting auseinandergesetzt habe, doch häuften sich die unbeantworteten Fragen und die Angst, mit diesem Projekt ein weiterer schlechter Sender zu werden, der nicht gehört oder gelesen wird.
Ich hoffe, dass ich einige Punkte der Liste abgearbeitet habe und dass die Qualität in den nächsten Episoden noch steigen wird, aber ich bin ebenso froh, dass der Punkt der Sorge langsam überschritten ist und ich das Projekt so genießen kann, wie es ist: als mein Projekt.

UPDATE:

Nach der Erwähnung von Tim bei ADN und der daraus erfolgten “Welle”, musste ich hier einfach etwas erklären

 


Tasyk – Graffiti

Beschreibung

Ich spreche mit Tasyk, Graffiti-Künstler aus Mönchengladbach über die Kultur, Stile, Crews und die Bedeutung der Kunst. Alles unter dem Motto "Nicht für Ramona". Tasyk erzählt mir von der persönlichen Bedeutung von Graffiti in seinem Leben, erste Berührungen, die Veränderung in der Akzeptanz und was das Bauchgefühl mit all dem zu tun hat.



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Tasyk Gast

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Steffi Anders – Modeblogs und Medien

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Steffi Anders ist Modebloggerin aus Mönchengladbach, Videojournalistin bei CityVision und heute Abend meine Gesprächspartnerin. Es geht um Mode, Labels, Fashion im Allgemeinen, Borussia Mönchengladbach, Berührungen mit dem Fernsehen und die Zukunft der Heimatstadt. Ich danke sehr für das Gespräch, da ich hier noch einiges für zukünftige Gespräche lernen konnte – einmal mit Profis halt. Das Gespräch wurde im Graefen&König in Mönchengladbach aufgezeichnet, worunter die Audioqualität allerdings ziemlich leiden musste. Ich entschuldige mich für die Qualität und hoffe, das Beste rausgeholt zu haben.



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Steffi Anders Gast

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